Die Entwicklung des Hofes
Was heute als innovatives Modell für nachhaltiges Leben und gemeinschaftliches Wohnen in der Region gilt, begann im Kleinen: mit einem privaten Gemüsebeet, viel Tatendrang und der Vision, Landwirtschaft und Gemeinwohl neu zu denken.
Seit 2016 entwickelt sich der Burtschützer Hof zu einem Ort, an dem ökologische Verantwortung, soziales Engagement und kreative Ideen aufeinandertreffen.
Initiator Reiner Pigors erwarb zunächst einen traditionellen Vierseitenhof und umliegende Flächen. Mit Unternehmergeist, Offenheit für neue Ansätze und dem Gespür für sinnvolle Entwicklungen gestaltete er den Hof Schritt für Schritt um – ohne starres Konzept, aber mit klaren Werten:
Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Regionalität.
Was als landwirtschaftliches Experiment begann, ist heute ein vielfältig genutztes Hofensemble: Heute steht der Burtschützer Hof für ein zukunftsorientiertes Miteinander, in dem Landwirtschaft, Wohnen, Arbeiten und kulturelle Angebote selbstverständlich ineinandergreifen und Raum für Austausch, Bewegung und gemeinschaftliche Entwicklung schaffen.
Der Burtschützer Hof ist heute ein Ort, an dem altes Handwerk auf neue Ideen trifft, Fachwerk auf moderne Architektur, junge Familien auf lebenserfahrene Senioren. Die rund 25 entstandenen Wohnungen schaffen Raum sowohl für Rückzug als auch für Begegnung und machen den Hof zu einem lebendigen Beispiel dafür, wie ländlicher Raum sinnvoll, nachhaltig und sozial gestaltet werden kann.