Das Mehrgenerationenhaus

Gemeinsam leben, voneinander lernen

An vielen Orten prägen Anonymität, Wohnraummangel und soziale Isolation den Alltag – besonders in Städten.
Ältere Menschen vereinsamen, während junge Familien um Betreuungsplätze und bezahlbaren Wohnraum kämpfen.
Der Burtschützer Hof setzt genau hier an und geht einen anderen Weg: gemeinschaftlich, generationenübergreifend,
mit Herz und Vision.

Logo Mehrgenerationenhaus

Seit 2017 wird der traditionsreiche Vierseitenhof unter der Leitung von Reiner Pigors behutsam umgebaut und erweitert – zu einem Ort des Zusammenlebens und Austauschs. Aus dem historischen Hofensemble ist ein lebendiger, vierseitiger Wohn- und Lebensraum entstanden, der moderne Architektur mit ländlichem Charme verbindet. Neue Gebäude treffen auf altes Fachwerk, klare Linien auf warme Holzfassaden – und Menschen auf Menschen.

Entwicklung des Burtschützer Hofes
Entwicklung des Burtschützer Hofes

Die Mieter stammen aus unterschiedlichsten Regionen Deutschlands und bringen vielfältige Perspektiven, Geschichten und Lebensstile mit – und genau das prägt das Leben auf dem Hof.

Insgesamt umfasst das Wohnprojekt 25 moderne, barrierearme und familienfreundliche Wohnungen, verteilt auf vier Gebäude.

Das architektonische Konzept spiegelt auch das soziale Anliegen wider: Für Senioren stehen alters- und rollstuhlgerechte Wohnungen mit durchdachter Ausstattung zur Verfügung. 

Junge Familien finden großzügige, helle Grundrisse mit viel Raum zur Entfaltung – drinnen wie draußen.

Entwicklung des Burtschützer Hofes

Das Mehrgenerationenhaus auf dem Burtschützer Hof ist kein Wohnprojekt von der Stange. Es ist ein lebendiger, mutiger Ort, an dem Menschen das Miteinander neu entdecken und ihren Alltag in Gemeinschaft gestalten